| Erinnerungen meines Herzens |
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Mittwoch, 28. Januar 2009
Ihr Leben
just_images, 18:35h
Sie hat gefleht, gebettelt und geweint.
Ihre Augen schienen voller Leid und Angst und auch ein wenig Verzweiflung war dabei. Oder war es doch etwas mehr ?? Es heißt die Augen sind der Spiegel unserer Seele und ihre konnte man kaum noch erkennen. Sie verbarg sie unter ihren Händen, der Rest ihres Gesichts war blass, die Mundwinkel wie durch eine unsichtbare Hand nach unten gezogen und man sah ab und zu eine Träne kullern, wie eine Perle. Ja, ihr Äußeres war schwer mit anzusehen, aber hättet ihr gewusst wie es in ihrem Inneren aussah, was sie gefühlt und auch nicht gefühlt, wie sie gelitten hat, dann wärt ihr gestorben, so wie sie, aber nur fast. Sie war ein kleines Mädchen, nicht ganz so klein, aber sie war klein, von Innen und von Außen. Zerbrechlich wie Porzellan und genauso wertvoll wenn man ihren Wert verstand. Sie hatte oft Angst, sehr viel Angst. In frühen, sowie auch in späteren Tagen. Sie veranlasste sie dazu, die zu sein, die sie war und die zu sein, die sie nicht sein wollte. Gefangen, wie von Ketten, so lebte sie ihr Leben, bis an den Punkt, an dem sie es nicht mehr aushielt und ausbrach ! ... link (0 Kommentare) ... comment So wie ein Traum
just_images, 18:06h
Heute Nacht wachte ich auf. Die Tränen liefen über mein Gesicht und die Angst breitete sich in meinem Körper aus.
Ich hatte einen dieser Träume, die so real scheinen, wie das wirkliche Leben. Die sich anfühlen, als wäre alles echt, was man tut und was man fühlt. Aber es war eben nur ein Traum, obwohl er mich zittern und weinen ließ! Es waren meine Erinnerungen! Das Bett in dem ich lag war leer, das Zimmer in dem es stand mir vollkommen fremd, obwohl es doch mein eigenes war. Mal schlägt mein Herz schneller, mal langsamer und manchmal kommt es vor, dass es für einen kurzen Moment auch einfach aufhört zu schlagen. Ich hatte Angst, mein Herz blieb stehen und ich schrie! Nur einmal, ganz kurz, aber so laut wie ich konnte. Und es war genau mein Schrei, der mich aus der Katastrophe löste und von ihm, denn ich konnte einfach nicht mehr! Noch einen Moment länger, noch einen Monat, einen Tag. Das sind meine Wünsche, meine Träume. Träume, der Sorte, die mich hoffen lassen, die Schuld daran sind, dass ich manchmal zu naiv bin. Träume, die einfach immer Träume bleiben ... ... link (0 Kommentare) ... comment ... older stories
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Letzte Aktualisierung: 2009.01.28, 18:35 status
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Heute Nacht wachte ich auf. Die Tränen liefen... by just_images (2009.01.28, 18:35) Ist es denn so schwer...
Mit den Tränen fängt es an und endet mit... by just_images (2008.12.27, 00:08) wie gesagt (oder geschrieben),...
Es ist einer dieser Momente in denen man anfängt... by just_images (2008.12.27, 00:05) |
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